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Die Forschungsreise

ist ein Selbstentwicklungs- und Weiterbildungs-Projekt, das besondere Freiheit in der Wahl von Inhalten, Formen und Umfang der Teilnahme ermöglicht. Sie führt uns in die "weissen Flecke" unserer seelischen Landkarten und unseres Bewusstseins.
Der Weg, den sie nimmt, wird durch die die Erkenntnisse auf der Reise und die daraus neu entstehenden Impulse bestimmt und ist nicht im Voraus festgelegt.
Dabei entwickelt sich das Themenfeld aus einem Raum, wie er hier ins Sinnbild des Labyrinths von Chartres gestellt ist, und wie wir das als Leiter auf unseren bisherigen gemeinsamen Reisen vertieft haben:
Grundgedanken
Methodisch werden wir die Themen in Impulsen und v.a. im Dialog einbringen, erweiterte Erfahrungsräume erschließen durch Meditation, Aufstellung, Ritual, Pilgerung und energetische Spürarbeit. Durch das Angebot von Coachings zwischen den Workshops sorgen wir für Kontinuität des Lernwegs und eine individuelle richtunggebende Auswertung.
Die Reise hat eher Richtung als festes Ziel und Dauer. Dies muss zu Beginn weder von den Reisenden noch von uns Leitenden bekannt sein; sie führt über das Erkunden neuer Bewusstseinsräume in eine Haltung der Aufrichtung zu einem Menschen, der Abhängigkeiten frei wählt und sein Leben so führen kann, dass keine Verantwortung in die äußeren Umstände gegeben wird.

Dabei stehen die Begriffe von Spürbewusstsein, Selbstermächtigung und Freiheit im Zentrum.